Wie Genossenschaften in die Zukunft gehen (sollten)?

Wie werden Baugenossenschaften ihrem Auftrag auch in Zukunft gerecht? Antworten darauf gibt ein Gespräch mit drei Expert:innen.

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Bezahlbares und sicheres Wohnen ist in Zürich und Umgebung längst keine Selbstverständlichkeit mehr. Ausgehend von der angespannten Situation und den eigenen Bedürfnissen von Wohnbaugenossenschaften hat die BGS im Jahresbericht 2024 Ideen für eine positive Zukunft gesucht. Für dieses Gespräch interessierte sie insbesondere: Welche Verantwortung haben Wohnbaugenossenschaften als wichtige Akteure innerhalb einer Stadt beziehungsweise Region für die Gesellschaft? Und wie sollen sie sich und ihre Siedlungen, ihr Wohnangebot weiterentwickeln? Im Auftrag der BGS bat die Journalistin Esther Banz dafür drei Fachpersonen mit verschiedenen Perspektiven zum gemeinsamen Austausch. Die Positionen von Andreas Hofer, Claudia Biagini und Philippe Koch spiegeln nicht unbedingt jene der BGS. Sie regen aber ganz bestimmt zum Weiterdenken und Diskutieren an. Lesen Sie das Interview auf den Seiten 24 bis 28.

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